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Das Happening-Glas: Wie aus einem Geschenk eine App wurde

18.06.2026

Hände schreiben einen kleinen Zettel, um ihn in ein Glas voller Notizen zu legen

Alles begann mit einem Glas. Ich schenkte meiner Freundin ein großes Glas, gefüllt mit kleinen, zusammengerollten Zetteln. Auf jedem stand ein Happening, etwas, das wir gemeinsam erleben wollten. Mal ein Spaziergang bei Sonnenaufgang, mal eine Reise ans Meer, mal nur ein Abend, für den wir uns endlich Zeit nahmen.

Das Schöne beginnt beim Auspacken

Das Besondere passierte schon vor dem Erlebnis. Einen Zettel zu ziehen und noch nicht zu wissen, was kommt, das war ein eigenes kleines Glück. Und es hörte nicht auf, denn auf jedes Einzelne freuten wir uns, bis der Moment endlich da war.

Irgendwann wurde mir klar: Dieses Glas ist viel mehr als ein Geschenk. Es ist das Gegengift gegen etwas, das uns allen die schönsten Pläne stiehlt, das Organisieren.

Wo die schönen Ideen sterben

Wer schon einmal versucht hat, mit dem Partner, der Familie oder einem ganzen Freundeskreis etwas auf die Beine zu stellen, kennt das. Zwischen „lass uns mal wieder etwas zusammen machen" und dem tatsächlichen Erlebnis liegt ein Berg aus Terminen, Nachrichten und Absprachen. Genau dort verlaufen die meisten guten Ideen im Sande. Leise und unbemerkt.

Das wollte ich ändern.

Ein Happening-Glas für alle

So entstand Happening Hub. Ein digitales Happening-Glas für Paare, Familien, Freundeskreise und jede andere Konstellation von Menschen. Ein Ort, an dem ihr gemeinsam sammelt, worauf ihr Lust habt, euch mühelos abstimmt und dann das tut, worum es wirklich geht: zusammenkommen und Zeit miteinander verbringen.

Meine Überzeugung dahinter ist einfach. Technik soll den organisatorischen Frust übernehmen und uns die Vorfreude zurückgeben. Nicht noch ein Werkzeug, das verwaltet, sondern ein Begleiter, der Menschen näher zusammenbringt.

Denn am Ende zählt nicht die perfekte Planung. Es zählt, dass wir es gemeinsam erlebt haben.